Nach den Ferien hatte die C1 die unangenehme Aufgabe Alsdorf zu bewältigen. Die gewohnt robuste Spielweise der Gäste, in einem aber sonst fairen Spiel, hatte bereits nach 20 Minuten zwei verletztungsbedingte Wechsel zur Folge. Baris und Marvin hatte es erwischt. Bei tollen Temperaturen hatte aber Burak den SVE nach wenigen Minuten durch einen sehr sicheren Elfmeter bereits in Führung gebracht. Nach einer guten Spielverlagerung konnte Gabo nur durch ein Foul gebremst werden. Der SVE hatte sich vorgenommen viel zu spielen. Die anfängliche Unsicherheit in einigen Situationen konnte der SVE aber mehr und mehr ablegen. Eine Unachtsamkeit wurde dann aber von Alsdorf ausgenutzt. Das Tor geht aber auf einen Trainer. Eines der sehr vielen Fouls der Gäste führte zu einem Freistoß zentral vor dem Tor. Jan Hess spielte den Ball sehr gekonnt und gefühlvoll in den 16er, wo Yilmaz völlig frei einköpfen konnte. Die zweite Halbzeit gestaltete dann nur noch der SVE ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Weiterhin waren vor allem Standards das Mittel. Leider führte eines der Fouls zu einer sehr unschönen Szene, die zur Folge hatte, dass der starke Gabo mit schmerzverzerrtem Gesicht und sichtlich großen Schmerzen vom Platz getragen werden musste. Kurze Zeit später konnte Alsdorf nach einem individuellen Fehler mit dem ersten Schuss aufs Tor in der zweiten Halbzeit den schmeichelhaften Ausgleich erzielen, der leider bis zum Ende bestand hatte. Einmal landete der Ball zwar noch im Tor jedoch wurde der direkt verwandelte Freistoß von Freddy wegen Abseits zurück gepfiffen.

Fazit: Der SVE war die klar bessere Mannschaft und die Gesichter der beiden Teams zeigten ganz klar, wer einen Punkt gewonnen hat und wer 2 Punkte verloren hat. Die positiven Aspekte gilt es mit in die nächste Woche zu nehmen. Viel gutes Passspiel und Ruhe am Ball. Außerdem hat man Alsdorf mit dem Unentschieden zumindest auf Abstand gehalten im Kampf um die ersten 5 Plätze. Jungs, das war ein gutes Spiel. Am Donnerstag in Broichweiden und am Samstag zu Hausegegen Vichttal gilt es sich jetzt dafür zu belohnen. Auf geht’s!